„Bündnis gegen Depression im Landkreis Rotenburg“ in der Presse

 

„Es kann jeden treffen“ (RKZ, 20.10.16) –
Bündnis gegen Depression lädt zu
Auftaktveranstaltungen

Nach der Veranstaltung im Mai im Kreishaus fand die nächste Aktion des Rotenburger Bündnisses im Heimathaus statt. Tobi Katze bot Humoristisches zum Thema.
„Durch Aktivitäten in (…) vier Handlungsfeldern will der Verein vor allem eine Verbesserung der Versorgung für erkrankte Menschen (ca. 4 Mio. in D) und damit eine Senkung der Suizidrate erzielen. Das soll durch Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit Hausärzten sowie mit Multiplikatoren – das können zum Beispiel Lehrer sein – und erweiterte Angebote für Betroffene und deren Angehörige erreicht werden. Außerdem soll das Bündnis Hoffnung vermitteln. „Depressionen sind behandelbar. Es lohnt sich also, sich in Behandlung zu begeben“ (Konrad).“
Hier der Artikel aus der Rotenburger Kreiszeitung in voller Länge.

Und die Berichterstattung über die Kabarett-Veranstaltung hier.

Leider steht dort nichts darüber, wie es um die Besucherzahlen bestellt war. Die lässt man ja eigentlich nur weg, wenn sie nicht reputierlich sind. Wird nachgeliefert :-). Und wie das Publikum das Dargebotene aufnahm, steht da leider auch nur punktuell: Es lachte über Witz X. Etwas Differenzierteres wird auch nachgeliefert. (Habe inzwischen die zwar unbestätigte, aber aus zuverlässiger Quelle erhaltene Info, dass die Resonanz sehr gut und der Abend mit rund 100 Besuchern auch sehr gut besucht war)

Interview mit Carsten Konrad über Depressionen und Vorurteile

Auch die Rundschau (22.10.16) berichtete auf einer ganzen Seite. Es gab ein Interview mit Carsten Konrad über Depressionen und Vorurteile – die Informationen gehen über die in der RKZ hinaus, also kann man den Artikel auch ruhig lesen: Hier

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